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Imad Mardo leitet Beirat für Migration und Integration des Kreises Ahrweiler

Kreis Ahrweiler

Imad Mardo ist der neue Vorsitzende des Beirats für Migration und Integration des Kreises Ahrweiler und tritt damit die Nachfolge von Ali Osman Karga an. Bei der konstituierenden Sitzung wurde Mardo von den Mitgliedern des Gremiums bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernehmen Frau Ana Maria De Sousa Baptista Tomé, Frau Samira Youssef und Herr Ayman Mohamad. Landrat Dr. Jürgen Pföhler gratulierte dem neu gewählten Gremium, verabschiedete Ali Osman Karga und hob den Stellenwert des Beirats für die Integration von Menschen verschiedener Nationalitäten hervor.

 Landrat Dr. Jürgen Pföhler (rechts) und Gleichstellungsbeauftragte Rita Gilles mit den Mitgliedern des Beirats für Migration und Integration des Kreises Ahrweiler. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

Viele Veranstaltungen zum Thema Betreuung:

Kreis Ahrweiler

Neues Jahresprogramm der Betreuungsvereine gibt Orientierung  
Umfassend zum Thema Betreuung informiert das neue Jahresprogramm der Betreuungsvereine und der Betreuungsbehörde im Kreis Ahrweiler.
Um „Wechselwirkung von Medikamenten im Alter“ geht es bei der gemeinsamen Veranstaltung am Mittwoch, 5. Februar 2020, von 17:00 bis 19:00 Uhr mit Dr. Thomas Lepping in der Kreisverwaltung Ahrweiler, Wilhelmstraße 24 – 30. Anmeldungen bei der Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung.
Die „Schulung für ehrenamtliche „Betreuerinnen und Betreuer“ ist ein weiterer Punkt im gemeinsamen Jahresprogramm. Diese beginnt am 3. März 2020 um 18.00 Uhr mit der Einführungsveranstaltung zum Thema „Das Betreuungsverfahren“ in der Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Weststraße 6.

Das neue Jahresprogramm präsentieren vor dem Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler (von links) Hildegard Tempel und Andrea Sebastian von der Betreuungsbehörde, Justizbeschäftigte Ursula Becker, Rechtspflegerin Simone Pötz, Ulrich Marx von der Betreuungsbehörde, Justizbeschäftige Silvana Siepelt, Rechtspflegerin Sabine Kirstein, Richter Dr. Gerald Prinz, Richterin Ira Bettina Dickmann, Uwe Moschkau vom Betreuungsverein der Evangelischen Kirchengemeinden und Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM-Ahrweiler.  Foto: Privat

Kreis unterstützt Tierschutzorganisationen finanziell

Kreis Ahrweiler

2100 Euro haben mehrere Tierschutzvereine jetzt als Unterstützungsleistung des Kreises erhalten. Landrat Dr. Jürgen Pföhler übergab die Bescheide beim Treffen im Kreishaus persönlich an Vertreter der Vereine. „Wer sich mit so viel Engagement für das Wohl der Tiere einsetzt, der verdient Unterstützung. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, diesen Beitrag zu leisten“, so Pföhler.

 Vertreter der Tierschutzvereine nehmen von Landrat Dr. Jürgen Pföhler (links) ihren Bescheid über den Zuschuss entgegen. Foto: Kreisverwaltung

Umsetzung des Naturschutzgroßprojektes Ober Ahr-Hocheifel geht voran

Kreis Ahrweiler

Das Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr Hocheifel bringt sicht- und messbare Erfolge. Das geht aus dem Sachstandsbericht hervor, der dem Kreis- und Umweltausschuss unter Leitung von Landrat Dr. Jürgen Pföhler jetzt vorgetragen wurde. Neben den vielen positiven Effekten für die Natur sorgen einige Projektmaßnahmen auch für Entlastung bei Hochwasser.

Weil der Planungs- und Abstimmungsbedarf der Maßnahmen sehr hoch ist, hat der Kreis- und Umweltausschuss beschlossen, bei den zuständigen Stellen bei Bund und Land einen Antrag auf Verlängerung der Förderung zu stellen. Statt bis Mitte 2021 soll das Naturschutzgroßprojekt dann bis Ende 2023 fortgeführt werden, um die Renaturierung der Ahr und ihrer Nebenflüsse noch weiter voranzubringen. Nach vorläufiger Kostenschätzung beträgt der 10-prozentige Anteil des Kreises an den zusätzlichen Gesamtkosten rund 350.000 Euro.

Kreis stellt Sachstandsbericht zu NEILA vor

Bad Breisig

Die Kreisverwaltung hat im Rahmen des Kreis- und Umweltausschusses einen Sachstandsbericht zum Forschungsvorhaben „Nachhaltige Entwicklung durch Interkommunales Landmanagement" (NEILA) vorgestellt. Durch wissenschaftliche Analyse und Gespräche mit den Praktikern vor Ort entsteht eine digitale Karte über mögliche Flächen für Wohn- und Gewerbegebiete, die eine Gesamtheit der potentiellen Flächen für die Gebietsentwicklung darstellt. Als nächster Schritt ist die Bewertung der Potenziale anhand von regional abgestimmten Kriterien (zum Beispiel Verkehrsanbindung, Topografie und vorhandene Infrastruktur) vorgesehen.?

Kreis fördert Vereine, das Ehrenamt und Senioren mit übr 200.000 Euro

Kreis Ahrweiler

Die Kreisverwaltung hat im Rahmen des Kreis- und Umweltausschusses ihre Jahresberichte 2019 für die Vereins- und Ehrenamtsförderung, das Förderprogramm Ländlicher Raum und die Seniorenförderung im Kreis- und Umweltausschuss vorgestellt. „Wir haben auch im vergangenen Jahr einen großen Betrag in die Hand genommen um die Ehrenamtler, Vereine und Senioren zu unterstützen", so Landrat Dr. Jürgen Pföhler. „Durch die Förderungen haben sie Investitionen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen."

Mit rund 129.000 Euro floss der größte Teil dieses Geldes in die Vereins- und Ehrenamtsförderung. 153 Anträge hat die Kreisverwaltung bewilligt. Die Vereinsförderung bezuschusst vor allem Baumaßnahmen auf vereinseigenen Geländen, die Ehrenamtsförderung im Wesentlichen Fortbildungen für Vereinsmitglieder. Zur Weiterbildungsförderung wurden 14 Anträge gestellt. Hierfür hat der Kreis rund 2.600 Euro an Fördermitteln bereitgestellt.

Dienstjubiläen und Verabschiedungen im Kreishaus

Kreis Ahrweiler

Landrat Dr. Pföhler gratulierte Frau Heike Schäfer und Herrn Günter Gran zum 25-jährigen Dienstjubiläum und dankte ihnen für ihre Treue sowie die geleisteten Dienste für den Kreis und die Bürger. Heike Schäfer ist seit 1995 bei der Kreisverwaltung angestellt und verantwortet seit 2015 die Leitung des Sachbereichs 3 - Spezialdienste des Jugendamtes. Günter Gran arbeitet seit 1998 für den Kreis und ist seit 2007 als Hygienekontrolleur und Desinfektor für das Gesundheitsamt tätig.

Gratulation zum 25-jährigen Dienstjubiläum (von links): Gleichstellungsbeauftragte Rita Gilles, Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Heike Schäfer, Günter Gran, Personalrat Burkhard Müller. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

45.000 Abfall-Gebührenbescheide unterwegs in Haushalte und Betriebe

Kreis Ahrweiler

Viele telefonische Anfragen erwartet - Video hilft bei Fragen zum Bescheid

Ende Januar versendet der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) rund 45.000 Gebührenbescheide für 2020 an Haushalte und Betriebe. Das teilt die Kreisverwaltung mit.

Besonders in den ersten Wochen nach dem Versand der Bescheide gehen bei den Mitarbeitern des AWB viele telefonische Anfragen ein. Der AWB bittet deshalb um Verständnis, sollten Telefonleitungen häufig besetzt oder der zuständige Sachbearbeiter nicht unmittelbar erreichbar sein. Bei Anfragen zu Leerungsdaten einzelner Tonnen bittet der AWB darum, vor dem Anruf die Behälternummer auf dem Bescheid  mit der Behälternummer auf  dem Aufkleber, der sich auf der Tonne befindet, abzugleichen und Abweichungen zu notieren. Informationen über Umzüge erhält der AWB automatisch von den Einwohnermeldeämtern; hierfür bedarf es keiner Kontaktaufnahme.

Kreisverwaltung und Netzwerk Frau&Beruf auf dem BBS-Berufsinfomarkt

Kreis Ahrweiler

Mit einer Infobörse des Netzwerks Frau & Beruf im Kreis Ahrweiler speziell für Mädchen und junge Frauen sowie einem Stand rund um die Ausbildung und das duale Studium bei der Kreisverwaltung präsentiert sich der Kreis Ahrweiler beim Berufsinfomarkt 2020 der Berufsbildenden Schule (BBS) am Samstag, 8. Februar.

Die Ausbildungsbeauftragte Anne Mertens und Azubis der Kreisverwaltung sind vor Ort und beantworten Fragen zum Ausbildungsangebot. Im Sommer startet das Bewerbungsverfahren für den Ausbildungsbeginn 2021. Verwaltungsfachangestellte absolvieren eine dreijährige Ausbildung, in der sie in den verschiedenen Abteilungen des Hauses sowie im Unterricht an der BBS Andernach an Verwaltungsaufgaben herangeführt werden. Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft besuchen während ihrer ebenfalls dreijährigen Ausbildung die BBS in Lauingen oder Gelsenkirchen und lernen während der Praxisblöcke in den Wertstoffzentren des Abfallwirtschaftsbetriebs. Im Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen oder der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim werden Beamtenanwärtern und Studierenden der Sozialen Arbeit die theoretischen Kenntnisse für ihren Start ins Berufsleben vermittelt. In den Praxisphasen in der Kreisverwaltung wenden sie Gelerntes praktisch an. Für den erfolgreichen Abschluss beider Studiengänge wird der Titel „Bachelor of Arts" verliehen.

Wohnraumförderung: Land erhöht Einkommensgrenze

Kreis Ahrweiler

Die Förderinstrumente der Investitions- und Strukturbank (ISB) zur Schaffung von Wohnraum kommen künftig mehr Haushalten zu Gute. Das Land Rheinland-Pfalz hat zum 1. Januar die zulässige Einkommensgrenze erhöht. Das teilt die Wohnraumförderstelle des Kreises mit.

Damit steigt die Zahl der Haushalte, die für die Landesprogramme der Wohnraumförderung antragsberechtigt sind. Künftig kann so beispielsweise eine Familie mit zwei Kindern, die ein jährliches Gesamthaushaltsnettoeinkommen von bis zu 82.000 Euro Brutto hat, ein zinsgünstiges, fest verzinstes Darlehen bekommen. Mit entsprechenden Tilgungszuschüssen müssen diese nicht komplett zurückgezahlt werden.

Persönliche Erklärung Bürgermeister Weidenbach

Bad Breisig

Persönliche Erklärung von Bürgermeister Bernd Weidenbach zur Kandidatur ums Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Breisig im Jahre 2020

Ich musste mir in der letzten Zeit die Frage beantworten, ob ich im Jahre 2020 erneut zur Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Breisig antrete.
Meine Antwort orientiert sich zunächst mal an der Lust und der Freude, die ich an der Wahrnehmung der Aufgabenstellung des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Breisig habe. So könnte eigentlich die Antwort nur lauten: Ja, ich kandidiere erneut in 2020 für dieses Amt.
Dieser Gedanke des Ja macht sich insbesondere fest am Umgang mit den vielen engagierten Menschen, Vereinen und Gruppierungen in der Verbandsgemeinde Bad Breisig, die Arbeit mit und in den politischen Gremien und  natürlich die Rathausarbeit mit dem kompetenten, engagierten Team der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Breisig.

Bezirksschornsteinfeger im Kreis für 7 Jahre bestellt

Kreis Ahrweiler

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) hat Thomas Dünker, Bernd Reif und Bernd Wagner für ihre jeweiligen Kehrbezirke im Kreis für weitere 7 Jahre bestellt. Das teilt die Kreisverwaltung mit.

Thomas Dünker bleibt damit zuständig für den „Kehrbezirk Ahrweiler XIV", der einen Teil der Stadt Remagen sowie Teile der Stadtteile Remagen-Oberwinter, -Bandorf und -Unkelbach umfasst. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer 02636/9687616. Bernd Reif ist für den „Kehrbezirk Ahrweiler VII" zuständig, dazu zählt die Stadt Bad Breisig sowie Teile von Sinzig-Koisdorf. Reif ist telefonisch unter der Nummer 02653/9156528 zu erreichen.

Silvesterkonzert in Bendorf-Sayn stimmte aufs neue Jahr ein

Maria Laach

Ein feinstaubfreies, dafür aber umso feinsinnigeres Feuerwerk bot das Ensemble „Musici di Sayn“ in der Abteikirche Sayn, krönender Abschluss ihres zehnten Jubiläums.
Weihnachtlich-silvestrich wurde es gleich zu Beginn mit dem Trompeten-Concerto in D-Dur von Georg Philipp Telemann und dem Largo. Rhythmisch das Vivace, melancholisch – so als gehe man durch tiefen Schnee – das Siciliano. Bei diesem Satz war der warme Klang der Violinen – Veronika Stickel und Olga Piskorz, Violine I, und Maria Lojek und Birgitta Winnen, Violine II – ein wahrer Genuss. Heiter wieder das Vivace mit Andreas Stickel. Das Ensemble spielt auf originalen Nachbauten, so auch Andreas Stickel auf einer Barocktrompete aus jener Zeit, als Trompeten noch keine Ventile hatten. Auch für einen Profi eine echte Herausforderung. Und man erahnt, dass diese Musik im Barock nicht immer so lupenrein gespielt wurde, wie es uns die makellosen, dafür manchmal auch sterilen Einspielungen der Schallplattenindustrie glauben machen wollen.

715 Euro spendet Pfarrgemeinde Heppingen der „Tafel Ahrweiler“

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Erntedankfeier der Pfarrgemeinde St. Martin in Heppingen ist ein guter Brauch. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Tafel Ahrweiler“ freut es immer wieder, dass bei diesem Fest die ökumenische Tafel bedacht wird. 715 Euro erbrachte in diesem Jahr der Verkauf von leckeren Sachen wie Pizza, Zwiebelkuchen, Döppekooche und fruchtiger Marmeladen.

Marion Eisler (rechts) und Otto Fior (links) bedanken sich herzlich bei (weiter von links) Luzia Kniel, Erhard Behrendt und Elvira Kniel für die großzügige Unterstützung der „Tafel Ahrweiler“. Foto: E.T. Müller

Luftimax-Asthmaschulung startet ins neue Jahr

Veranstaltungen

Noch Plätz frei: Schulungen für Kinder ab 10. Januar und für Jugendliche ab 24. Januar
20 Jahre gibt es die Arbeitsgemeinschaft LUFTIMAX Bonn e. V., die auch in diesem Jahr neun Schulungen für Kinder im Raum Bonn anbietet.
Bei den Asthmaschulungen wird mit Kindern und Eltern eingeübt, was bei einem asthmatischen Anfall zu tun ist, etwa der Umgang mit Asthmaspray. Aber auch eine Sensibilisierung für das Problem ist wichtig. Umwelteinflüsse wie Abgase in den Innenstädten, kalte Luft, Nebel, Zigarettenrauch, Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare können Asthma verursachen. In der Schulung lernt jeder Teilnehmer die für ihn speziell bedenklichen Stoffe kennen und wird zum Spezialist seiner Erkrankung. In diesem Sinne tragen Asthmaschulungen dazu bei, Klinikaufenthalte und Schulfehlzeiten zu senken. Mit einem verbesserten Asthmamanagement verringern sich auch asthmaspezifischen Ängste.

Unbeschwert Seifenblasen in den Himmel pusten, das wünschten sich Eltern, deren Kinder an Asthma leiden. Seit 20 Jahren bietet die Arbeitsgemeinschaft LUFTIMAX Bonn e. V. mit ihren ambulanten Asthmaschulungen Kindern und Eltern eine Perspektive./ Foto: Fotolia Natallia Vintsik

AG Migration führt erfolgreiche Netzwerkarbeit 2020 fort

Kreis Ahrweiler

Die Arbeitsgemeinschaft Migration wird auch im Jahr 2020 auf eine erfolgreiche Netzwerkarbeit aufbauen, um wichtige Vorhaben im Sinne der Integration im Kreis Ahrweiler umzusetzen. Das haben die Teilnehmer bei einem Treffen im Kreishaus jetzt beschlossen. Im kommenden Jahr liegen die Schwerpunkte in der Durchführung von Sprachkursen für junge Mütter mit ihren Kindern sowie für Menschen, die sich auf dem Weg in eine Ausbildung befinden. Das gibt die Kreisverwaltung bekannt.

 Die AG Migration hat sich mit Fachbereichsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers (4 v.l.) und weiteren Mitarbeitern der Kreisverwaltung zum regen Austausch im Kreishaus getroffen. Foto: Nadine Normann


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new: 27.01.2020 Imad Mardo leitet Beirat für Migration und Integration des Kreises Ahrweiler

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Mittwoch, 29. Januar 2020

    

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