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Artikel zum Thema: Remagen



„Nachbarschaft und Klimaschutz blühen auf in Remagen“

Remagen

Verteilung von Blumensamen an Jung und Alt am 28. Mai 2021

Unter dem Motto „Nachbarschaft und Klimaschutz blühen auf in Remagen“ beteiligen sich das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ und das Klimaschutzmanagement der Stadt Remagen am Tag der Nachbarschaft, der auch in diesem Jahr vom Nachbarschaftsportal „nebenan.de“ initiiert wird. „Gemeinsam wollen wir auf die Bedeutung von Grünflächen und Biodiversität aufmerksam machen“, so Chantal Zinke vom Klimaschutzmanagement der Stadt Remagen.

Ein Teil der Vorbereitungsgruppe tauscht sich aus.  Foto: Privat

Remagen auch in Corona-Zeiten mitgestalten

Remagen

Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ schaut auf ein bewegtes Jahr

„Alles fing gut an in diesem Jahr“, sagt Mechthild Haase, Leiterin des Quartiersprojekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, doch mit dem ersten Lockdown im Frühjahr kam alles anders. Die beliebten monatlichen Mittagstische in Remagen und Unkelbach mussten ab April ausfallen, traurig für alle Beteiligten, so die Ansprechpartnerinnen Elke Schneider, Margarethe Schwiperich und Margot Fassbender. Ab Frühjahr lud Mechthild Haase immer mittwochs auf die „Ideenbank“ in den Stadtpark ein, wo Ideen wie Boule Spielen auch für Oberwinter und Rolandswerth entstanden.

Auch der „Offene Treff“ konnte an der frischen Luft im Stadtpark weitermachen. Marlene von Lom organisierte im Juli beispielsweise ein Treffen im Kräutergarten, wo Gerlinde Brenk, die neue Gemeindeschwester plus, und Margot Lemke vom Verschönerungsverein in die geheimnisvolle Welt der Sommerkräuter einführten.

Nikolaus-Mittagstisch im Evangelischen Gemeindehaus Remagen

Remagen

Genau am Nikolaustag wurde zum monatlichen Mittagstisch ins Evangelische Gemeindehaus Remagen eingeladen. Und wie der heilige Nikolaus überraschte auch die Küche, das Essen wird von der heimischen Gastronomie geliefert, die 63 Gäste mit leckerem rheinischen Sauerbraten, Rotkohl und Klößen, einen Weckmann und Christstollen. Den Christstollen hatten Gäste gespendet, die auch ein wenig Nikolaus sein wollten und deshalb nicht genannt werden.
Pfarrerin Elisabeth Reuter begrüßte die Gäste in dieser vorweihnachtlichen Atmosphäre.

Foto privat

Mittagstisch in Unkelbach mit „Schemmes un Appelmus“

Remagen

Ende November am Freitagmittag um 12:00 Uhr im Feuerwehrhaus von Unkelbach. Dort trafen sich 25 Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Mittagstisch, um beim gemeinsamen Essen Zeit miteinander zu verbringen und Gespräche auszutauschen. Gereicht wurde von den drei ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern „Schemmes mit Apfelmus“. Schemmes bekommt man nur in der Grafschaft, denn überall sonst heißt das leckere Gericht Döppekooche. Beim Mittagessen wurde erzählt und gelacht bis in den Nachmittag hinein. Und als Nachtisch gab es selbstgebackene Muffins und eine Tasse Kaffee oder Tee. Alle haben die sehr schöne Stimmung und das harmonische Zusammensein genossen und freuen sich bereits auf weitere Angebote. Für die eine war es „genau das Richtige, die Arbeit mal Arbeit sein zu lassen“ und etwas für sich zu tun, eine andere Teilnehmerin versprach, beim nächsten Mittagstisch in jedem Fall wieder dabei zu sein.

JUNIOR Landeswettbewerb 2019 in Rheinland-Pfalz:

Remagen

Schülerunternehmen „Auua“ aus Remagen belegt zweiten Platz

Mainz, 10. April 2019. Über den zweiten Platz und 300 Euro Preisgeld freuten sich beim diesjährigen JUNIOR Landeswettbewerb die Schülerinnen und Schüler des Franziskus-Gymnasiums Nonnenwerth aus Remagen. Das Schülerunternehmen „Auua“ (kurz für: auf unsere Umwelt achten) beeindruckte die Jury mit modischen Accessoires wie Rucksäcke und Taschen, die aus Altkleidung gefertigt werden. Der Betrag wurde von der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) gespendet, die mit ihrer Einrichtung SchuleWirtschaft Rheinland-Pfalz seit vielen Jahren den JUNIOR Landeswettbewerb unterstützt. Auf der Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz gratulierten auch Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing dem Team.

 IW JUNIOR. BU: Das Schülerunternehmen „Auua“ aus Remagen mit  LVU-Präsident Dr. Gerhard F. Braun.

„Gesund und selbstbestimmt älter werden in Remagen“

Remagen

Erster Gesundheitstag in der Rheinhalle Remagen überzeugte die vielen Besucher
Mit einem solchen Ansturm hatten die Initiatoren und Aussteller nicht gerechnet. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten den Aktionstag „Gesund und selbstbestimmt älter werden in Remagen“ am letzten Oktobersamstag in der Rheinhalle Remagen, sich umfassend über das Thema Gesundheit zu informieren. Die 29 Akteure und Institutionen ließen mit ihren Vorträgen im Foyer und ihren Ständen im hinteren Raum keine Wünsche offen und beantworteten Fragen zu den Themen Gesundheit, Älterwerden und Lebensgestaltung. So bot sich dem Besucher im Gewimmel ein Markt der Möglichkeiten, wo von den Betreuungsvereinen über die Hospizarbeit bis hin zum Psychosozialen Dienst der Caritas und dem Wohnprojekt ZWEIG e.V. eigentlich alles vorhanden war. Fragen zu Smartphone und Co?“ beantworteten Studierende des RheinAhrCampus.

Im Gewimmel bot sich dem Besucher ein Markt der Möglichkeiten, wo viele Fragen zu den Themen Gesundheit, Älterwerden und Lebensgestaltung beantwortet wurden.

 / Foto. E.T. Müller

Großer Andrang beim ersten Remagener Reparaturcafé

Remagen

Reparieren statt wegwerfen spart Geld und Ressourcen. Das dachten sich auch sehr viele Bürgerinnen und Bürger, die zum ersten Remagener Reparaturcafé in die Kulturwerkstatt kamen. Der Andrang war so groß, dass 10 bis 15 Interessierte mit ihren defekten Schätzen wieder nach Hause geschickt werden mussten. „Mit einer solchen Resonanz hatte niemand gerechnet, im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens mehr als erfreulich“, resümiert Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ und dankt Rolf Plewa, der als Gastgeber der Kulturwerkstatt „dieses tolle Projekt in seinen Räumen ermöglicht hat.“

Patientenverfügung in Remagen thematisiert

Remagen

Mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörer interessierten sich für das Thema „Welche medizinische Behandlung möchte ich am Lebensende und welche nicht? Was möchte ich im Voraus festlegen für den Fall, dass ich mich nicht mehr selbst äußern kann?“ Die Referenten Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler rieten davon ab, die Patientenverfügung „mal schnell im Ankreuzverfahren“ zu erledigen.

„Zukunftscafé“ als Ideenschmiede: „Was fürs Älterwerden in Oedingen gut ist“

Remagen

Nächstes Treffen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ am 19. Januar

 

Beim „Zukunftscafé“ im Pfarrheim in Oedingen ging es darum, das „Leben und Älterwerden in Oedingen“ mitzugestalten. Der Ortsbeirat mit Ortsvorsteher Jürgen Meyer und sein Stellvertreter Olaf Wulf hatten gemeinsam mit Mechthild Haase, Koordinatorin des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, dazu eingeladen.
In einem Impulsreferat verdeutlichte Projektleiterin Mechthild Haase vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr die Ausgangsituation: „Wir sind eine alternde Gesellschaft mit einer steigenden Lebenserwartung, die vom Wunsch geprägt ist, möglichst lange selbstständig zu Hause zu leben. Auf der anderen Seite stößt das soziale Sicherungssystem an seine Grenzen, die familiäre Unterstützung greift deutlich weniger und die Zahl der Einpersonenhaushalte steigt.“

Anlaufstelle „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“

Remagen

 am 8. November nicht besetzt

Die Anlaufstelle „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ ist am Mittwoch, 8. November 2017, nicht besetzt.

Am 15. November steht Projektleiterin Mechthild Haase wieder von 14:00 bis 16:00 Uhr allen Remagener Bürgerinnen und Bürgern für Ideen und Verbesserungsvorschläge zur Verfügung. Jedermann kann sich immer mittwochs über bereits laufende Angebote informieren und gerne aktiv werden.

Straußenfarm in Remagen faszinierte Maxiclub der Kindertagesstätte St. Hildegard

Remagen

Ende September besuchten die Vorschulkinder, die Maxiclubkinder 2017/18 der Integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard in Bachem, die ganz großen Vögel in Remagen. Mit der kleinen Bimmelbahn konnten die Mädchen und Jungen die Straußenfarm erkunden und besuchten zuerst die ausgewachsenen „Elterntiere“. Die großen Tiere mit den langen Hälsen in Natura zu sehen und mehr über ihr Leben zu erfahren, ist schon was Besonderes.

Musikband 45 plus sucht Mitstreiter im Bereich Blues – Bluesrock – Country

Remagen

Selbst bei einer Band mitspielen
Was für ein Gefühl, selbst auf der Bühne stehen und das Publikum mit Blues und Country begeistern. Die Musikband 45 plus kann diesen Traum Wirklichkeit werden lassen.
Hajo Sauer aus Remagen, absolut musikbegeistert, sucht Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur Gründung einer Band: „Ich bin jetzt fast im Ruhestand und kann mich nun endlich mehr der Musik widmen. Wer Lust hat, möge sich bitte melden.“

Straußenfarm in Remagen faszinierte Jungen und Mädchen

Remagen

Straußenfarm in Remagen faszinierte Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte St. Hildegard
Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren die Maxiclubkinder der Integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard in Bachem Ende Juni nach Remagen zu den ganz großen Vögeln, „die nicht fliegen können“. Mit der kleinen Bimmelbahn konnten die Mädchen und Jungen die Straußenfarm erkunden und besuchten zuerst die ausgewachsenen „Elterntiere“. Die großen Tiere mit den langen Hälsen in Natura zu sehen, ist schon was Besonderes. Und die Maxis erfuhren alles über das Leben der Sträuße, vom Küken bis zum ausgewachsenen Riesenvogel.

Ach du dickes Ei, sind Straußeneier groß! Die Kinder staunten, als ein Küken einem solchen entschlüpfte und waren vom „Straußenkindergarten“ ganz begeistert, wo sie Jungvögel streicheln durften.

Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“ informierte sich

Remagen

Die zurzeit acht ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“, eine Initiative im Rahmen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, besuchen ältere Menschen zu Hause. Sie schenken Zeit für Gespräche, zum Vorlesen und für gemeinsame Spaziergänge.

Smartphone, Handy, Tablet oder Laptop bedienen lernen

Remagen

Unter dem Motto „Alt und Jung gemeinsam gegen das Technikchaos“ haben Studierende des RheinAhrCampus bereits viermal ältere Remagener Bürgerinnen und Bürger in den Studierendentreffpunkt „Baracke“ eingeladen, um diese in die Geheimnisse der digitalen Welt einzuführen.

„Klappcafé“ brachte Menschen ins Gespräch

Remagen

Das „Klappcafé“ – ein spontanes Café auf Klappstühlen – vor dem TOOM-Markt in Remagen war ein voller Erfolg. Neben Kaffee und leckeren regionalen Nussecken gab es viele gute Gespräche.


24 Artikel (2 Seiten, 16 Artikel pro Seite)

 

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