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Artikel zum Thema: Maria Laach



Gottvertrauen schenkt innere Gelassenheit:

Maria Laach

 Anselm Grün und Nikolaus Schneider im Laacher Forum sprachen über ihre Erfahrungen
Je öfter Pater Anselm Grün und Nikolaus Schneider gemeinsam auftreten, desto theologisch ausgeprägter ist ihr Zusammenspiel. Der Benediktinerpater und der ehemaliger Präses der rheinischen Landeskirche boten dem Publikum im Laacher Forum einen Abend voller Tiefgang, nicht zuletzt dank der guten Gesprächsführung von Joachim Frank, Journalist und Chefkorrespondent der DuMont Mediengruppe, den die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach als Moderator eingeladen hatte. Thema des Abends war das „Vertrauen“, denn Glauben und Vertrauen gehören in der Bibel zusammen.
„Vertrauen“ aber, so Joachim Frank, kann durch Schicksalsschläge ins Wanken geraten.

Vertrauen gab es auch zwischen den Gesprächspartnern (von links) Joachim Frank, Anselm Grün und Nikolaus Schneider./ Foto: E.T. Müller

Freiheit für Körper, Geist und Seele

Maria Laach

Alexandra Stross im Laacher Forum warb für „Natürliches entgiften“ durch Darmreinigung
 An den Erfolg des Laacher Gesundheitstages 2018 anknüpfend widmete sich auch in diesem Jahr ein Laacher Forum dem Thema Gesundheit. Gast der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach war Alexandra Stross. Eine chronische Krankheit veranlasste die österreichische Tiermedizinerin, abseits des universitären Wissens nach Hilfe zu suchen, denn die Schulmedizin hatte ihr nicht wirklich geholfen. Auch nach einer Herzoperation waren die über zwölf Jahre dauernden Beschwerden nicht wirklich verschwunden. „Mach dir doch einen Einlauf!“, hatte ihr eine Frau geraten. Doch ihre inneren Widerstände waren groß. Erst ein Vortrag zum Thema Entgiften überzeugte sie, diesen Weg zu beschreiten.

Mystischer Zauber in Maria Laach:

Maria Laach

 Einzigartige Kombination aus Stimme und Musik nimmt Publikum mit auf eine spirituelle Reise
Während ihrer Teilnahme an einem Schweigeseminar in der Schweiz lernt die deutsche Schauspielerin Ulrike Kriener das alttestamentarische Buch Kohelet kennen und wird von seinem Inhalt regelrecht eingenommen. Zutiefst beeindruckt von dem Text, der rund 300 Jahre vor Christi Geburt entstanden ist, bis heute aber nichts an Relevanz und Aussagekraft verloren hat, begibt sie sich auf dessen spirituellen Pfad. Am Ende entstehen ein Buch und eine CD in Kooperation mit den Ausnahmemusikern des „Quadro Nuevo“, die den von Ulrike Kriener vorgetragenen Textpassagen musikalisch die Türen zu den Herzen ihrer Zuhörer öffnen.

Buddhistin mit versöhnlichem Blick aufs Christentum

Maria Laach

Buddhistin Sylvia Wetzel im Laacher Forum warb für tolerante interreligiöse Offenheit
In aller Dichte und voller Freiheit im Geiste machte die Buddhistin Sylvia Wetzel den Zuhörern im Laacher Forum Mut, ihr Christentum – Feste, heilige Räume, Riten und Gebete – für sich neu wiederzuentdecken.
Nach einer „glücklich-katholischen Kindheit“ war Sylvia Wetzel aus Kirche ausgetreten. In Maria Laach erzählte sie von ihren Erinnerungen und sprach positiv von Festen, Riten und von der Beichte. Sylvia Wetzel wurde zur Suchenden und fand in Indien einen auch dem Christentum gegenüber offenen Buddhismus, „der mir das Tor geöffnet hat, zu meditieren.“ Eine weitere, wichtige Entdeckung war ein kleines Reclam-Heftchen, ein Werk des spätmittelalterlichen Mystikers Meister Eckhart „Vom Wunder der Seele“. Positiv war für sie auch die offene Begegnung mit den Benediktinern von Niederaltaich und Vertretern der Evangelischen Kirche, weshalb sie heute ein positiveres Verhältnis zur Kirche hat als mit 21 Jahren.

Hermann van Veen: Meister des heiteren Tiefgangs ...

Maria Laach

... im Laacher Forum zu Gast
Die meisten Zuhörer sind mit Hermann van Veen aufgewachsen, haben seine Schallplatten im Schrank und schätzen jenen verschmitzten Humor, seine hintergründigen, romantischen und auch traurigen Lieder. Von allem etwas bot der Altmeister im Laacher Forum. Und die mit ihm gealterten rheinischen Fans kamen voll auf ihre Kosten. Maria Laach war vorab eine Station der Tournee, die Hermann van Veen ab September, dann in großer Besetzung, durch Deutschland, Luxemburg, Belgien und die Niederlande führt. An diesem Abend begleitete ihn Edith Leerkes, eine großen Ausnahmegitarristin, die auch gesanglich beeindruckte.

Außergewöhnliches Konzert mit zwei Cembali und Traversflöte

Maria Laach

Ensemble „Musici di Sayn“ überraschte Zuhörer mit außergewöhnlichem Konzert
 Zum Auftakt des Musiksommers 2019 in der Abteikirche Bendorf-Sayn überraschte das Ensemble „Musici di Sayn“ mit einem außergewöhnlichen Konzert in kleiner aber exquisiter Besetzung.
Mit der Sonate in C-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach eröffneten Ulrike Friedrich auf der historischen Traversflöte und Johannes Geffert am Cembalo das bewegte und musikalisch spannende Konzert, ein Stück, das ursprünglich mit fünf Musikern besetzt war. Die Moderation von Professor Geffert eröffnete dem Publikum die ganze barocke Welt. Und es war zu erfahren, dass Wilhelm Friedemann im Gegensatz zum jüngeren Carl Philipp Emanuel Bach Johann Sebastian Bachs „geliebter Sohn war“. Jedoch verstarb der anfangs erfolgreiche ältere Bach-Sohn in Armut, während der fortschrittlichere Carl Philipp Emanuel Bach insgesamt mehr Aufmerksamkeit erfuhr.

(Von rechts) Johannes Fiedler, Ulrike Friedrich und Johannes Geffert boten mit ihrer Zugabe ein wunderbares Zusammenspiel von zwei Cembali und Traversflöte. /Foto: E.T. Müller

„Die Römer kommen“: Armin Maiwald las im Laacher Forum

Maria Laach

Allein seine sonore Radiostimme ist ein Genuss. Armin Maiwald, der Meister der Lach- und Sachgeschichten, las im Laacher Forum aus seinem ersten Roman „Die Römer kommen“. In kurzweiliger und informativer Art erzählte er seinen Zuhörern, „wie so etwas vonstattengegangen sein könnte“, als die Römer das Rheinland besiedelten. Seinen fiktiven Roman von der Stadtgründung Kölns bettete der Autor, Regisseur und Fernsehproduzent in historische Fakten. Dabei half ihm auch, dass er dank seiner Fernsehproduktionen schon an vielen Ausgrabungen teilgenommen hat und sich immer wieder intensiv mit römischer Geschichte beschäftigen musste.

Margot Käßmann nahm biblische Geschwister in den Blick

Maria Laach

Bereits zum zweiten Mal war Margot Käßmann, die ehemalige Bischöfin der evangelischen Landeskirche in Hannover, im Laacher Forum zu Gast. Bei ihrem Vortrag „Geschwister der Bibel – Geschichten über Zwist und Liebe“ nahm sie biblische Geschwister in der Blick, die auch heute noch inspirierend wirken und viel über eigene Geschwisterbeziehungen aussagen. „Je älter ich werde, desto spannender finde ich das Thema Geschwister. Das ist offensichtlich kein individuelles, sondern ein verbreitetes Phänomen. Freundinnen und Freunde gehen, Geschwister bleiben. Es ist in der Tat die längste Beziehung des Lebens.“, Beim Sterben ihrer Mutter, so Margot Käßmann im Laacher Forum, sei sie mit ihren Geschwistern besonders stark zusammengerückt.

Der „Spiritualität des Whiskys“ im Laacher Forum auf der Spur

Maria Laach

Gleich zweimal musste „Whisky-Vikar“ Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe aufgrund der großen Nachfrage zu seinem hochprozenti¬gen Vortrag „Whisky – Wasser des Lebens“ in die historische Aula des Klosters nach Maria Laach einladen. „Meine Liebe zum Whisky verdanke ich der wahrscheinlich trockensten Materie, die es überhaupt gibt, dem katholischen Kirchenrecht“ gestand der promovierter Theologe und Kirchen-rechtler. Das bei einem Beratungsgespräch von einer Adelsfamilie mit viel Silber und Kristall aufgefahrene fürstliche Mahl hatte ihn so sehr beeindruckt, dass er das zum Abschluss gereichte Glas Whisky nicht ablehnen konnte: „Dieses Glas wurde für mich zu einer Art Offenbarung!“ Vor seiner Karriere als „Whisky-Vikar“ übte sich der Priester als Referent. Spannende Themen sollten auch der Kirche Fernstehende erreichen. Doch außer ein paar Katholiken, die „eher aus Mitleid kamen“, konnte Rothe keinen erreichen. Erst als er über Whisky, über die Beziehung dieser Gabe Gottes zum Mönchtum, Glauben und zur christlichen Existenz referierte, „war der Saal voll.“ So sprach Wolfgang F. Rothe auch in Maria Laach über die „Spiritualität des Whiskys“. Denn Whisky heißt – ganz in der biblischen Tradition – „Wasser des Lebens“.

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“

Maria Laach

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ spendet Buch- und Kunsthandlung Maria Laach
Insgesamt 385,60 Euro hat die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach dem Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ in Mayen gespendet. Mit dem Projekt werden interkulturelle und interreligiöse Begegnungen und das ehrenamtliche Engagement von Zuwanderern und Einheimischen gefördert.
Buchhändlerin Johanna Schnorr von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach überreichte den Betrag Projektleiter Emad Girgis vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., der sich auch im Namen von Projektleiterin Martina Schink herzlich bedankte: „Das Waffelbacken während des Adventsmarktes war ein tolle Aktion und ist eine große Hilfe, mit der Ihre Kolleginnen und Kollegen uns wirklich überrascht haben.“

385,60 Euro von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach für das Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“. Emad Girgis bedankt sich herzlich bei Johanna Schnorr.  / Foto: E.T. Müller

Die Sagenhafte Geschichte von Laachus…

Maria Laach

Laachus Büchlein begleitet durch die Region – ab jetzt erhältlich!

Jüngst konnten die Bürgermeister des Zweckverbands Vulkanregion Laacher See das erste Büchlein, mit dem Gäste und Besucher die Sagenhafte Vulkanregion LAACHER SEE hautnah erleben können, in den Händen halten. Das Besondere an dem Buch, da sind sich alle einig, – die genannten Orte sind real!

Begeistert von dem neuen Laachus-Buch, welches Gäste künftig auf ihrer Reise durch die Sagenhafte Vulkanregion begleitet.  Von links: Vorsitzender des Zweckverbands Bürgermeister Klaus Bell, Jörg Lempertz (Bürgermeister VG Mendig), Johannes Bell (Bürgermeister VG Brohltal) und Philipp Lohse vom Kloster Maria Laach.

Tourist-Info Maria Laach zieht auch in 2018 Besucher magisch an

Maria Laach

Über 62.000 Besucher zu Gast in der touristischen Anlaufstelle in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See

Im Mai dieses Jahrs jährt sich der Eröffnungstag der Tourist-Info Maria Laach bereits zum vierten Mal! Im Mai 2015 konnte das Herzstück der Vulkanregion Laacher See, die zentrale touristische Anlaufstelle, ihre Pforten für Gäste und Besucher erstmalig öffnen. Und das direkt am Juwel und touristischen Leuchtturm der Osteifel, dem Kleinod Maria Laach und dem Laacher See. Die Initiatoren und Kooperationspartner, die Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz, erhielten seitdem zahlreiches positives Lob von Gästen wie auch Einheimischen - die innovative, helle und einladende Einrichtung überzeugt mit einem hervorragenden Serviceangebot, welches von Jahr zu Jahr optimiert und erweitert wird.

Ein ganzes Bündel an Marketingmaßnahmen und Innovationen konnte der Zweckverband Ferienregion Laacher See bei der ersten Sitzung 2019 im Gasthof „Zur Krone“ in Plaidt auf den Weg bringen. Über die Stärkung des wirtschaftlichen Standbeins Tourismus freuen sich    (von links) Verbandsvorsteher Bürgermeister Klaus Bell (VG Pellenz), Bürgermeister Johannes Bell (VG Brohltal), Bürgermeister Jörg Lempertz (VG Mendig) und Philipp Lohse (Kaufmännischer Leiter Klosterverwaltung Maria Laach)

Beindruckende Pilgerreise amüsant erzählt

Maria Laach

Pater Philipp Meyer im Laacher Forum extra präsentierte Pilgerweg Lausanne - Rom
 Eigentlich ist das Laacher Forum im Winterschlaf, doch für den lebendigen, amüsanten Bildvortrag von Pater Philipp Meyer OSB aus Maria Laach musste ein Laacher Forum extra einfach sein. Viele Gäste waren ins Klosterforum zu dem jugendlichen Benediktinerpater gekommen, den viele als Chordirektor der von ihm gegründeten Cappella Lacensis und als künstlerischen Leiter der Laacher Abteikonzerte kennen. Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung, verriet bei seiner Einführung, dass der Geistliche auch als Jugendseelsorger, in der Berufungspastoral und sogar als Küchenchef in der Abtei tätig ist.

Foto: E.T. Müller

Pfarrer Rainer Maria Schießler im Laacher Forum und seine Sicht von Kirche

Maria Laach

Der beliebte Münchner Stadtpfarrer Rainer Maria Schießler hat auch im Rheinland seine Fangemeinde. So war das Klosterforum bei seinem zweiten Vortrag in Maria Laach bis zum letzten Platz besetzt.
„Jessas, Maria und Josef!“ heißt sein neuestes Buch, ein Ausspruch, der freudige und erschreckende Ereignisse kommentiert. Im Laacher Forum sprach der Münchner Pfarrer über Dinge, die im Alltag tragen und Halt geben. „Gott zwingt nicht, er begeistert!“, lautet sein Credo.
Schießler empfindet sich im Gegensatz zu einer Kirche des Lehramtes, die er von Kardinälen und Bischöfen repräsentiert sieht. Und selbst Papst Franziskus, weil er Abtreibung mit Auftragsmord verglichen hat, ist vor seiner scharfen Zunge nicht sicher. Statt Glaubenssätze will Schießler lebenspraktische Hilfen. Und der Referent erzählte, wie er als junger Priester eine Frau, die ihr Kind abtreiben wollte, in ein Babyausstattungsgeschäft brachte und diese so umstimmen konnte. Auch mit dem Verkauf seiner Bücher, der Erlös fließt in eine Stiftung ungewollt schwangerer Frauen, will er praktische Hilfe leisten.

Foto: E.T. Müller

Zwei humorvolle „Weihnachtliche Harfenlesungen“

Maria Laach

mit Ulla van Daelen und Elke Heidenreich im Laacher Forum
 
Doppelte Freude im Laacher Forum. Gleich zweimal begeisterten Harfenistin Ulla van Daelen und Journalistin Elke Heidenreich ihr Publikum im ausverkauften Klosterforum Maria Laach, adventlicher Schlussakkord des Laacher Forums im Herbst 2018. Aber wie kamen die beiden Vertreterinnen der schreibenden und der musizierenden Zunft zusammen? Ulla van Daelen verriet, dass Elke Heidenreich und sie schon lange gemeinsam was machen wollten. Jedoch bekannte Elke Heidenreich, „Weihnachten ist nicht mein Ding“, und ergänzte frohgemut: „Ich lass mich überraschen und freue mich, dass ich mit Ulla hier sein darf“, um gleich aus dem Kopf ein heiteres Gedicht von Erich Kästner zu rezitieren: „Morgen, Kinder, wird’s nichts geben! Nur wer hat, kriegt noch geschenkt. Mutter schenkte euch das Leben. Das genügt, wenn man's bedenkt.“

Elke Heidenreich (links) und Ulla van Daelen (rechts) boten in Text und Musik zwei unterhaltsame und auch nachdenkliche Abende. Foto: E.T. Müller

Auf der Suche nach dem Ursprung des Bösen

Maria Laach

Gedanken von Jehuda Bacon im Laacher Forum von Dr. Manfred Lütz vorgestellt
Eine für Dr. Manfred Lütz ungewöhnlich ernste Veranstaltung und Herausforderung, statt frei vortragend den Abend als Lesung zu gestalten. Manfred Lütz las im Laacher Forum aus seinem neuesten Buch „‚Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden‘ – Leben nach Auschwitz“. Darin berichtet Lütz von einer der wichtigsten Begegnungen seines Lebens, vom Zusammentreffen mit dem Künstler Jehuda Bacon, einem der letzten Auschwitz-Überlebenden. „Jehuda ist der eindrucksvollste Mensch, den ich je erlebt habe. Seit ich ihm begegnet bin, lebe ich anders, mein Leben ist heller geworden“, so der Theologe, Psychotherapeut und Mediziner im Laacher Forum. Nüchtern hatte Jehuda Bacon ihm vom unvorstellbaren Grauen in Auschwitz berichtet, „aber als er von den Menschen erzählt, die ihm den Glauben an die Menschheit wiedergegeben haben, da spürt man eine tiefe Rührung, die umso ergreifender ist, wenn man erfährt, dass er jahrelang nicht mehr weinen konnte. Auschwitz hatte seine Tränen versiegen lassen.“ Jehuda Bacon sprach von Premysl Pitter, der ihn und andere Kinder nach dem Krieg in ein Waisenhaus aufgenommen hatte, Juden und Hitlerjungen. Diese umsorgte er mit so viel Liebe, dass die Kinder wieder Zuversicht schöpften. „Er war ein Mensch, der uns nicht durch Predigen und viel Reden, sondern durch seine Güte und Liebe gewonnen hat. Er zeigte uns die Möglichkeit der Liebe, der Menschlichkeit. Und so war er für uns die Verkörperung der Möglichkeit: Nicht alle sind böse. Premysl Pitter hat mir den Glauben an die Menschheit zurückgege-ben“, zitierte Manfred Lütz Jehuda Bacon.

Foto: E.T. Müller


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Samstag, 24. August 2019

    

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