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Artikel zum Thema: Maria Laach



Der „Spiritualität des Whiskys“ im Laacher Forum auf der Spur

Maria Laach

Gleich zweimal musste „Whisky-Vikar“ Dr. Dr. Wolfgang F. Rothe aufgrund der großen Nachfrage zu seinem hochprozenti¬gen Vortrag „Whisky – Wasser des Lebens“ in die historische Aula des Klosters nach Maria Laach einladen. „Meine Liebe zum Whisky verdanke ich der wahrscheinlich trockensten Materie, die es überhaupt gibt, dem katholischen Kirchenrecht“ gestand der promovierter Theologe und Kirchen-rechtler. Das bei einem Beratungsgespräch von einer Adelsfamilie mit viel Silber und Kristall aufgefahrene fürstliche Mahl hatte ihn so sehr beeindruckt, dass er das zum Abschluss gereichte Glas Whisky nicht ablehnen konnte: „Dieses Glas wurde für mich zu einer Art Offenbarung!“ Vor seiner Karriere als „Whisky-Vikar“ übte sich der Priester als Referent. Spannende Themen sollten auch der Kirche Fernstehende erreichen. Doch außer ein paar Katholiken, die „eher aus Mitleid kamen“, konnte Rothe keinen erreichen. Erst als er über Whisky, über die Beziehung dieser Gabe Gottes zum Mönchtum, Glauben und zur christlichen Existenz referierte, „war der Saal voll.“ So sprach Wolfgang F. Rothe auch in Maria Laach über die „Spiritualität des Whiskys“. Denn Whisky heißt – ganz in der biblischen Tradition – „Wasser des Lebens“.

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“

Maria Laach

Über 380 Euro für Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ spendet Buch- und Kunsthandlung Maria Laach
Insgesamt 385,60 Euro hat die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach dem Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“ in Mayen gespendet. Mit dem Projekt werden interkulturelle und interreligiöse Begegnungen und das ehrenamtliche Engagement von Zuwanderern und Einheimischen gefördert.
Buchhändlerin Johanna Schnorr von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach überreichte den Betrag Projektleiter Emad Girgis vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., der sich auch im Namen von Projektleiterin Martina Schink herzlich bedankte: „Das Waffelbacken während des Adventsmarktes war ein tolle Aktion und ist eine große Hilfe, mit der Ihre Kolleginnen und Kollegen uns wirklich überrascht haben.“

385,60 Euro von der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach für das Caritas-Projekt „Gemeinsam AKTIV“. Emad Girgis bedankt sich herzlich bei Johanna Schnorr.  / Foto: E.T. Müller

Die Sagenhafte Geschichte von Laachus…

Maria Laach

Laachus Büchlein begleitet durch die Region – ab jetzt erhältlich!

Jüngst konnten die Bürgermeister des Zweckverbands Vulkanregion Laacher See das erste Büchlein, mit dem Gäste und Besucher die Sagenhafte Vulkanregion LAACHER SEE hautnah erleben können, in den Händen halten. Das Besondere an dem Buch, da sind sich alle einig, – die genannten Orte sind real!

Begeistert von dem neuen Laachus-Buch, welches Gäste künftig auf ihrer Reise durch die Sagenhafte Vulkanregion begleitet.  Von links: Vorsitzender des Zweckverbands Bürgermeister Klaus Bell, Jörg Lempertz (Bürgermeister VG Mendig), Johannes Bell (Bürgermeister VG Brohltal) und Philipp Lohse vom Kloster Maria Laach.

Tourist-Info Maria Laach zieht auch in 2018 Besucher magisch an

Maria Laach

Über 62.000 Besucher zu Gast in der touristischen Anlaufstelle in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See

Im Mai dieses Jahrs jährt sich der Eröffnungstag der Tourist-Info Maria Laach bereits zum vierten Mal! Im Mai 2015 konnte das Herzstück der Vulkanregion Laacher See, die zentrale touristische Anlaufstelle, ihre Pforten für Gäste und Besucher erstmalig öffnen. Und das direkt am Juwel und touristischen Leuchtturm der Osteifel, dem Kleinod Maria Laach und dem Laacher See. Die Initiatoren und Kooperationspartner, die Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz, erhielten seitdem zahlreiches positives Lob von Gästen wie auch Einheimischen - die innovative, helle und einladende Einrichtung überzeugt mit einem hervorragenden Serviceangebot, welches von Jahr zu Jahr optimiert und erweitert wird.

Ein ganzes Bündel an Marketingmaßnahmen und Innovationen konnte der Zweckverband Ferienregion Laacher See bei der ersten Sitzung 2019 im Gasthof „Zur Krone“ in Plaidt auf den Weg bringen. Über die Stärkung des wirtschaftlichen Standbeins Tourismus freuen sich    (von links) Verbandsvorsteher Bürgermeister Klaus Bell (VG Pellenz), Bürgermeister Johannes Bell (VG Brohltal), Bürgermeister Jörg Lempertz (VG Mendig) und Philipp Lohse (Kaufmännischer Leiter Klosterverwaltung Maria Laach)

Beindruckende Pilgerreise amüsant erzählt

Maria Laach

Pater Philipp Meyer im Laacher Forum extra präsentierte Pilgerweg Lausanne - Rom
 Eigentlich ist das Laacher Forum im Winterschlaf, doch für den lebendigen, amüsanten Bildvortrag von Pater Philipp Meyer OSB aus Maria Laach musste ein Laacher Forum extra einfach sein. Viele Gäste waren ins Klosterforum zu dem jugendlichen Benediktinerpater gekommen, den viele als Chordirektor der von ihm gegründeten Cappella Lacensis und als künstlerischen Leiter der Laacher Abteikonzerte kennen. Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung, verriet bei seiner Einführung, dass der Geistliche auch als Jugendseelsorger, in der Berufungspastoral und sogar als Küchenchef in der Abtei tätig ist.

Foto: E.T. Müller

Pfarrer Rainer Maria Schießler im Laacher Forum und seine Sicht von Kirche

Maria Laach

Der beliebte Münchner Stadtpfarrer Rainer Maria Schießler hat auch im Rheinland seine Fangemeinde. So war das Klosterforum bei seinem zweiten Vortrag in Maria Laach bis zum letzten Platz besetzt.
„Jessas, Maria und Josef!“ heißt sein neuestes Buch, ein Ausspruch, der freudige und erschreckende Ereignisse kommentiert. Im Laacher Forum sprach der Münchner Pfarrer über Dinge, die im Alltag tragen und Halt geben. „Gott zwingt nicht, er begeistert!“, lautet sein Credo.
Schießler empfindet sich im Gegensatz zu einer Kirche des Lehramtes, die er von Kardinälen und Bischöfen repräsentiert sieht. Und selbst Papst Franziskus, weil er Abtreibung mit Auftragsmord verglichen hat, ist vor seiner scharfen Zunge nicht sicher. Statt Glaubenssätze will Schießler lebenspraktische Hilfen. Und der Referent erzählte, wie er als junger Priester eine Frau, die ihr Kind abtreiben wollte, in ein Babyausstattungsgeschäft brachte und diese so umstimmen konnte. Auch mit dem Verkauf seiner Bücher, der Erlös fließt in eine Stiftung ungewollt schwangerer Frauen, will er praktische Hilfe leisten.

Foto: E.T. Müller

Zwei humorvolle „Weihnachtliche Harfenlesungen“

Maria Laach

mit Ulla van Daelen und Elke Heidenreich im Laacher Forum
 
Doppelte Freude im Laacher Forum. Gleich zweimal begeisterten Harfenistin Ulla van Daelen und Journalistin Elke Heidenreich ihr Publikum im ausverkauften Klosterforum Maria Laach, adventlicher Schlussakkord des Laacher Forums im Herbst 2018. Aber wie kamen die beiden Vertreterinnen der schreibenden und der musizierenden Zunft zusammen? Ulla van Daelen verriet, dass Elke Heidenreich und sie schon lange gemeinsam was machen wollten. Jedoch bekannte Elke Heidenreich, „Weihnachten ist nicht mein Ding“, und ergänzte frohgemut: „Ich lass mich überraschen und freue mich, dass ich mit Ulla hier sein darf“, um gleich aus dem Kopf ein heiteres Gedicht von Erich Kästner zu rezitieren: „Morgen, Kinder, wird’s nichts geben! Nur wer hat, kriegt noch geschenkt. Mutter schenkte euch das Leben. Das genügt, wenn man's bedenkt.“

Elke Heidenreich (links) und Ulla van Daelen (rechts) boten in Text und Musik zwei unterhaltsame und auch nachdenkliche Abende. Foto: E.T. Müller

Auf der Suche nach dem Ursprung des Bösen

Maria Laach

Gedanken von Jehuda Bacon im Laacher Forum von Dr. Manfred Lütz vorgestellt
Eine für Dr. Manfred Lütz ungewöhnlich ernste Veranstaltung und Herausforderung, statt frei vortragend den Abend als Lesung zu gestalten. Manfred Lütz las im Laacher Forum aus seinem neuesten Buch „‚Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden‘ – Leben nach Auschwitz“. Darin berichtet Lütz von einer der wichtigsten Begegnungen seines Lebens, vom Zusammentreffen mit dem Künstler Jehuda Bacon, einem der letzten Auschwitz-Überlebenden. „Jehuda ist der eindrucksvollste Mensch, den ich je erlebt habe. Seit ich ihm begegnet bin, lebe ich anders, mein Leben ist heller geworden“, so der Theologe, Psychotherapeut und Mediziner im Laacher Forum. Nüchtern hatte Jehuda Bacon ihm vom unvorstellbaren Grauen in Auschwitz berichtet, „aber als er von den Menschen erzählt, die ihm den Glauben an die Menschheit wiedergegeben haben, da spürt man eine tiefe Rührung, die umso ergreifender ist, wenn man erfährt, dass er jahrelang nicht mehr weinen konnte. Auschwitz hatte seine Tränen versiegen lassen.“ Jehuda Bacon sprach von Premysl Pitter, der ihn und andere Kinder nach dem Krieg in ein Waisenhaus aufgenommen hatte, Juden und Hitlerjungen. Diese umsorgte er mit so viel Liebe, dass die Kinder wieder Zuversicht schöpften. „Er war ein Mensch, der uns nicht durch Predigen und viel Reden, sondern durch seine Güte und Liebe gewonnen hat. Er zeigte uns die Möglichkeit der Liebe, der Menschlichkeit. Und so war er für uns die Verkörperung der Möglichkeit: Nicht alle sind böse. Premysl Pitter hat mir den Glauben an die Menschheit zurückgege-ben“, zitierte Manfred Lütz Jehuda Bacon.

Foto: E.T. Müller

„Schattenkind“ und „Sonnenkind“ im Laacher Forum

Maria Laach

Stefanie Stahl gab hilfreiche Tipps zur Lösungen innerer Fragen und Probleme
 
Das Klosterforum Maria Laach ist bis zum letzten Platz besetzt, Stefanie Stahl spricht zum Thema „Das Kind in dir muss Heimat finden“. Was unterscheidet diese Frau von anderen Psychologen, dass über 500 Menschen zu ihrem Vortrag ins Laacher Forum kommen? Die Diplom Psychologin aus Trier gibt zusätzliche zu ihrer Arbeit als Therapeutin, Autorin und Referentin auf der Homepage und in ihren Büchern Fragebögen und Leitlinien an die Hand, die Selbstdiagnose und Eigentherapie ermöglichen, liegen keine Gewalterfahrungen und Traumatisierungen vor. Aber was ist mit diesem inneren Kind gemeint, das als „Schattenkind“ oder als „Sonnenkind“ an frühkindliche Erfahrungen anknüpft? „Glaubenssätze“ wie „ich genüge nicht“ zeichnen das Schattenkind aus. Da gab es vielleicht eine überforderte Mutter, die dem Kind nicht genügend Aufmerksamkeit gegeben hat. Das Kind verspürte Ablehnung, die später vom Erwachsenen gefürchtet wird.

Signierstunde in Maria Laach

Maria Laach

Die Drei können schreiben. Davon konnten sich die Besucher der Buch- und Kunsthandlung Maria Laach am Samstag überzeugen. (Von links) Ulrike Bliefert, Ralf Kramp und Andreas J. Schulte signierten über eine Stunde ihre neuesten Eifelkrimis. Während Ulrike Blieferts Thriller „Die Samariterin“ in der Gegend um Mayen – Kürrenberg spielt, dieses Stück Eifel hatte die Autorin und Schauspielerin bei ihrer Filmarbeit kennengelernt, wartet Ralf Kramp mit seinem achten Herbie Feldmann Krimi auf, der Westernatmosphäre in die Eifel bringt. Im Roman „Eifelfieber“ führt der Andernacher Autor Andreas J. Schulte seine Leser ins stille Pöntertal, wo es allerdings um das ganz große Ding mit gefälschte Medikamente und Millionen geht.

Foto: E.T. Müller

„Freunde kann man sich aussuchen, Geschwister nicht“

Maria Laach

Pater Anselm Grün im Laacher Forum zum Thema Geschwisterbeziehung
„Freunde kann man sich aussuchen, Geschwister nicht“; über sein Verhältnis zu seinen sechs Geschwistern und über Geschwisterbeziehungen von Kain und Abel bis heute unterhielten sich Pater Anselm Grün OSB und Verlagsleiter Stefan Wiesner vom bene! Verlag im Laacher Forum. Dabei konnte der Bestseller-Autor dank seiner jahrzehntelangen Beratungspraxis aufzeigen, wie Geschwisterbeziehungen gelingen. Doch sind diese für Anselm Grün alles andere als leicht: „Wer den Satz glaubt, iss deinen Teller leer, dir wird nichts weggenommen, der hat keine Geschwister.“ Und er nannte das bekannte biblische Geschwisterpaar Kain und Abel. Kain, der Ältere, versucht Anerkennung zu bekommen und erschlägt seinen Bruder Abel.

Foto: E.T. Müller

Die Bibel und die Politiker

Maria Laach

Malu Dreyer und Nikolaus Schneider im Laacher Forum zu Glaube und Politik
„Es geht heute Abend um den Menschen und um den Glauben von Menschen, was der Glaube ihnen heute sagt.“ Mit diesen Worten begrüßte Pater Petrus Nowack OSB im Klosterforum Maria Laach die Zuhörer sowie Ministerpräsidentin Malu Dreyer, den Ratsvorsitzenden a.D. Nikolaus Schneider und Joachim Frank, Journalist und Chefkorrespondent der DuMont Mediengruppe.

(von links) Nikolaus Schneider, Malu Dreyer und Joachim Frank kamen im Laufe des Abends auch mit dem Publikum ins Gespräch. Foto: E.T. Müller

Ehrenamtstag der Caritas in Maria Laach

Maria Laach

Caritasverband dankte ehrenamtlichen Mitarbeitern mit einer Feier im Klosterforum
Weit über 400 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Ahrweiler, Andernach und Mayen, Menschen, die dem Beispiel der heiligen Elisabeth als der Schutzpatronin der Caritas folgen. Im Klosterforum Maria Laach konnte Christoph Schmitz, Vorsitzender des Caritasverbandes, viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Andernach, Mayen, Polch und Mendig begrüßen, wobei 35 Ehrenamtliche auf fünf bis 40 Jahre im Dienste der Caritas zurückblickten.
Pater Petrus Nowack OSB, der den Caritätern die besten Wünschen von Prior-Administrator Pater Andreas Werner OSB überbrachte, hob die Besonderheit des ehrenamtlichen Tuns hervor: „Ehrenamtliche führen Menschen zusammen. Sie erfahren, wie sie gebraucht werden und wie man anderen eine Freude machen kann. Der Dienst an den Armen ist allem anderen vorzuziehen, auch während der Gebetszeiten“, zitierte Pater Petrus den heiligen Vinzenz von Paul aus dem 17. Jahrhundert wörtlich: „Ihr habt eine fromme Handlung unterlassen, um eine andere zu leisten.“

Humor und Tiefgang im Laacher Forum mit dem „Bergischen Jung“

Maria Laach

Unter dem Motto „Lachen, Leiden, Lust am Leben“ war der Bergische Jung im Laacher Forum zu Gast. Für Diakon Willibert Pauels ein Heimspiel, „sind die Eifler doch Rheinländer in verschärfter Form“. So hatte er bald nicht nur die Laacher, sondern auch die Lacher auf seiner Seite. Humor ist für Willibert Pauels eine christliche Tugend, ganz im Sinne des von ihm zitierten Pater Brown: „Humor ist Teil der Religion. Nur wer über den Dingen steht, kann sie belächeln.“ Humor und Religion helfen, auch Tiefpunkte des Lebens zu meistern, wobei Religion für Willibert Pauels die befreiende Kraft besitzt. Schließlich sei es „nicht bekloppt, an Gott zu glauben.“ Pauels Vortrag oszillierte zwischen Humor, Tiefgang, Witz und Ernst. Ganz offen sprach der große Karnevalist über die „Höllenkrankheit Depression“. Diese hatte ihn zeitweise so aus der Bahn geworfen, dass er sich über nichts mehr freuen konnte. Die Suizidrate depressiv veranlagter Menschen ist dreimal so hoch wie die Zahl an Verkehrstoten, führte der Referent aus: „Deshalb erzähle ich davon, damit das Thema Depression aus der Schamecke kommt.“

Husch Josten im Laacher Forum stellte spannendes Buch vor

Maria Laach

Glaubens- und Sinnfragen thematisierte die Autorin in Maria Laach
Nicht von ungefähr fand die Lesung der Kölner Buchautorin Husch Josten in der Klosteraula von Maria Laach statt, denn ein Kapitel ihres mittlerweile fünften Romans spielt im Kloster Maria Laach.
Doch bevor die Autorin aus ihrem neuen Werk las, führte Matthias Wilken, Leiter der Buch- und Kunsthandlung, mit ihr ein erhellendes Gespräch. Schließlich ist der neue Roman von Husch Josten ein Buch, das in aller Leichtigkeit über den Glauben und über Glaubensrichtungen spricht. So beschäftigen sich die Autorin und ihr Protagonist Hora mit der Frage, aus welchem Grund der lebensfrohe Patenonkel Georg, eine schillernde Persönlichkeit, in ein erzkonservatives Kloster eingetreten ist.

Der Ausflug in die Jesuitenbibliothek war ein Höhepunkt des Abends. / Foto: E.T. Müller

Zeit zur Muse, Ruhe und Besinnung bei der Laacher „Mondschein-Schmökernacht“

Maria Laach

Sandra Friedrich, Birgit Kneip und Patricia Scheuren hatten an alles gedacht und die Buch- und Kunsthandlung Maria Laach mit entsprechenden Weinen, Sekt, Tees und leckerem Fingerfood auch in eine kulinarische Wohlfühloase verwandelt. So wurde die „Mondschein-Schmöker-Nacht“ auch zu einem Erlebnis für den Gaumen.
Besonders genossen es die zahlreichen Gäste aus Nah und Fern, in Neuerscheinungen zu schmökern und sich nach passenden Weihnachtsgeschenken umzuschauen.
Am Ende des Abends las Patricia Scheuren die anrührende Geschichte von der „Kerze gegenüber“, die aus anonymen Mehrfamilienhäusern eine Gemeinschaft von Menschen macht. Und wie es sich für eine Gutenachtgeschichte gehört, verteilten die Mitarbeiterinnen zum Ende „Betthupferl“, bestehend aus einem Piccolo und einer kleinen Überraschungstüte.

Bücher, Wein und Fingerfood. (Von links) Patricia Scheuren, Birgit Kneip und (nicht auf dem Bild) Sandra Friedrich machten die „Mondschein-Schmöker-Nacht“ zu einem kulinarisch-literarischen Erlebnis. / Foto: E.T. Müller


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